Die Scrum Methode einfach erklärt: Verantwortlichkeiten, Events und Artefakte im Überblick

Scrum ist das bekannteste agile Rahmenwerk und wird oft mit „agil“ gleichgesetzt. Das ist es nicht: Scrum ist eine konkrete Art, agil zu arbeiten, nicht das Agile selbst. Wer es einmal in seinen Grundzügen versteht, sieht schnell, wie wenig und wie viel zugleich dahintersteckt.
Agile Methoden und Frameworks im Überblick: Scrum, LeSS, Nexus, Kanban – der Unterschied

Es lohnt sich der saubere Blick auf die Unterschiede: Scrum als Rahmenwerk mit festen Rollen und Ereignissen. Kanban als Management-Methode für bestehende Prozesse. LeSS und Nexus als zwei sehr verschiedene Antworten auf die Frage, wie mehrere Teams an einem Produkt arbeiten. In unserem neuen Blogartikel ordnen wir die Frameworks und Methoden ein und zeigen, wofür sie jeweils gedacht sind.
Stacey-Matrix und Cynefin: Wann agil – und wann eben nicht

Agil ist seit mindestens 2015 in Mode. Wer Agilität dort einsetzt, wo Anforderungen, Ziel, To Dos und Werkzeugt klar ist, erzeugt mit der Methodik ggf. mehr Orchestrierung als notwendig. Und wer klassisch durchplant, wo alles unsicher ist, plant ins Blaue. Die ehrliche Frage ist deshalb nicht „agil oder nicht?“, sondern „was passt zu meiner Situation?“. Zwei Modelle die helfen sollen.
Kanban einfach erklärt: Arbeit sichtbar machen und im Fluss bleiben

Kanban wird oft auf „ein Board mit Spalten” reduziert. Das greift zu kurz. Kanban ist eine Management Methode, um Arbeit sichtbar zu machen, den Fluss zu steuern und einen bestehenden Prozess Schritt für Schritt zu verbessern — ohne ihn vorher komplett umzukrempeln.
Das agile Manifest in der Praxis: Was die vier Werte und zwölf Prinzipien im Alltag wirklich bedeuten

Im ersten Teil dieser Serie ging es um den Unterschied zwischen agile Dinge tun und agil denken und handeln. Das agile Manifest ist genau die Stelle, an der dieser Unterschied sichtbar wird. Denn das Manifest zu kennen ist leicht. Es zu leben ist die Arbeit. Woher kommt das agile Manifest, wer hat es geschrieben, und warum ist es bis heute die gemeinsame Basis für agiles Arbeiten?
Wasserfallmodell vs. Agil: Warum der perfekte Plan am Ende selten passt

Kennst du das? Monatelang wird geplant, spezifiziert, abgestimmt. Dann wird gebaut. Und ganz am Ende, beim großen Abnahmetermin, kommt es gleich mehrfach: Der Markt hat sich gedreht. Die Anforderung war anders gemeint – oder wird inzwischen ganz anders gebraucht. Und es stellt sich heraus, dass mehr Fehler drinstecken als gedacht. Alles zu einem Zeitpunkt, an dem Änderungen am teuersten sind.
Agiles Arbeiten: Was es wirklich bedeutet — und warum Events allein nicht reichen

Was bedeutet eigentlich „Agilität“ und „agiles Arbeiten“? Dieser Frage möchte ich in diesem Artikel nachgehen – und zwar so, dass jede und jeder etwas für sich mitnehmen kann: von Managerinnen und Managern aus dem klassischen Projektmanagement bis hin zu überzeugten Agilistinnen und Agilisten.
Retrospektive: das Fundament stetiger Verbesserung – und warum sie in jede Organisation gehören

Kein Team wird besser, weil es sich vornimmt, besser zu werden. Es wird besser, weil es sich regelmäßig die Zeit nimmt, ehrlich auf die eigene Arbeit zu schauen, sich daraus realistische Ziele setzt, diese konsequent verfolgt – und dadurch wirklich etwas ändert. Genau dafür gibt es die Retrospektive.
PDCA-Zyklus und VUCA: Warum agile Arbeitsweisen in einer unsicheren Welt funktionieren

Märkte, Technologien und Anforderungen verändern sich heute schneller, als die meisten Pläne reichen. Wer in diesem Umfeld den Anschluss halten will, braucht keine perfekte Vorhersage, sondern eine Arbeitsweise, die mit Unsicherheit von vornherein rechnet. Genau hier setzen agile Methoden an. Und genau hier hilft ein Werkzeug, das so schlicht wie wirkungsvoll ist: der PDCA-Zyklus.
